Mare und Timmendorfer Strand Unternehmen

Was vor 20 Jahren als Pionierleistung begann, ist heute fester Bestandteil des WIBRE-Sortiments und einzigartig im Bereich der Unterwasserbeleuchtung: Licht für salzhaltiges Wasser.

Sole-, Meerwasser und salzhaltiges Thermalwasser erfreuen sich seit jeher großer Beliebtheit. Schon die alten Griechen waren begeisterte Anhänger diese Badekultur und erkannten die enorme Heilungskraft von salzhaltigem Wasser. Nachdem das Baden in Salzwasser lange Zeit ein Nischendasein gefristet hatte, erlebte es Anfang der 2000er-Jahre eine regelrechte Renaissance. Insbesondere öffentliche Badeanstalten und die Hotellerie entdeckten das Solebad wieder für sich. Ein Wellnessbereich ohne Salzbecken erscheint heute kaum noch vorstellbar. Von dieser Entwicklung angetrieben folgte der Boom im privaten Sektor. Der Wunsch nach Entspannung und heilsamen Bädern in den eigenen vier Wänden wuchs immer weiter. So ist es nicht verwunderlich, dass salzhaltige Pools heute ein wichtiger Bestandteil jeglicher Badebereiche sind.

 
Solebecken mit WIBRE Scheinwerfer
Wellnessbereich mit Salzwasser - beleuchtet mit WIBRE Scheinwerfern

WIBRE Scheinwerfer und der Timmendorfer Strand

Aufmerksame Leser fragen sich: was hat denn nun der Timmendorfer Strand an der Ostsee mit der Entwicklung des ersten Sole-Scheinwerfers zu tun?

Der Legende nach setzt sich der Name „Maritim“ aus den Worten „Mare“ für Meer und „tim“ für Timmendorfer Strand zusammen. So entstand die Grundlage für den Erfolg der Maritim Hotelgesellschaft. Begründer war Hans-Joachim Gommolla, Erfinder des Tagungshotels.

Als im Jahr 1969 das erste Maritim Hotel am Timmendorfer Strand erbaut wurde, dachte noch niemand an die Anforderungen, welche die Beleuchtung der Meerwasserpools mit sich bringen würde. Die zwei 25-Meter Becken wurden eindrucksvoll mit Unterwasser-Scheinwerfern beleuchtet. Doch der hohe Salzgehalt setzte den Leuchtmitteln auf Dauer immer mehr zu. Selbst der Edelstahl war dem aggressiven Salz nicht mehr gewachsen. Daher wurde WIBRE im Jahr 2000 mit der Entwicklung salzwasserbeständiger Scheinwerfer beauftragt. Ein Jahr und unzählige Tests später gelang die Herstellung und Installation von Scheinwerfer aus hoch resistentem Edelstahl.

Das war die Geburtsstunde der heutzutage weltweit geschätzten und einmaligen WIBRE-Sole-Scheinwerfer. Auch Dank dem Timmendorfer Strand und Herrn Gommolla kann WIBRE heute auf 20 Jahre Erfahrung für salzwasserbeständige Beleuchtung zurückblicken.

 

Widerstandsfähige Eigenschaften

Für den Einsatz in salzhaltigem Wasser werden besondere Anforderungen an die Leuchten gestellt. Zum einen muss die dauerhafte Dichtigkeit der Scheinwerfer gewährleistet sein, damit kein Salzwasser ins Innere eindringen und die Lichttechnik angreifen kann. Dafür haben die Leuchten die Schutzart IP68 - das Statussymbol und die Seele aller WIBRE-Scheinwerfer.

Zum anderen müssen alle Materialien, die mit Salz in Verbindung kommen, eine maximale Resistenz aufweisen. WIBRE setzt dafür auf speziell gewählten, äußerst robusten und hochlegierten V4A-Edelstahl - den Werkstoff 1.4539 AISI 904L. Dieses strapazierfähige Material wird unter anderem in der Medizinindustrie und im Schiffsbau eingesetzt, ist meerwasserbeständig, besitzt einen hohen Widerstand gegen Lochfraß und ist dabei hautverträglich.

Die Beständigkeit entsteht durch Nickel- und Chrom-Anteile in Verbindung mit Kupfer und Molybdän. Zusätzlich erhält dieser Werkstoff eine Oberflächenbehandlung, um den rauen Bedingungen auch auf Dauer gewachsen zu sein. Durch die stetige Weiterentwicklung der Sole-Scheinwerfer in den letzten Jahrzehnten kann mittlerweile eine Anwendung in Wasser mit bis zu 3,5 Prozent Salzgehalt gewährleistet werden.

 

Von der Ostsee in die ganze Welt

Dank der Pionierleistung von WIBRE leuchtet das Meerwasser im Maritim heute immer noch. Doch damit ist es nicht getan. Tausende weitere Salzwasserpools rund um den Globus werden heute mit solebeständigen Unterwasser-Scheinwerfern von WIBRE beleuchtet.

 

Quellen

  • Author: Benjamin Pfendt, Head of Marketing WIBRE

Ihr Ansprechpartner für Presse- und Bildmaterial Benjamin Pfendt

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